Okami. Von vielen Leute hoch in den Himmel gelobt. Immer wieder als Kunst bezeichnet und immer wenn ich es gesehen habe zu teuer als das ich es mir zulegen wollte. Am Freitag dann habe ich es für sagenhafte 14,80 € bei Amazon entdeckt und gleich bestellt. Bei so einem Schnäppchen musste ich einfach zuschlagen, ganz besonders da man sonst immer mit einem Preis zwischen 40€ und 60 € rechnen musste. Seit gestern rotiert die Disc nun in meiner Konsole und nach mehr als 4 Stunden Spielzeit ist es wohl an der Zeit für die ersten Eindrücke.
Zunächst einmal muss ich sagen dass ich generell eigentlich immer skeptisch bin wenn ein Spiel von diversen Magazinen in den Himmel gelobt wird. Liegt schlicht und ergreifend daran dass es oft genau diese Spiele sind, die ich am liebsten in die Tonne klopfen möchte (siehe z.B. Final Fantasy XII) . Doch was ich schon vorher an Screenshots und Gameplay-Videos gesehen habe hat mich, zumindest in grafischer Hinsicht, vollkommen überzeugt. Das ist nun mal genau die Art von Grafikstil, den ich mag. Nachdem ich diese Grafik an meinem eigenen TV-Gerät bewundern durfte, kann ich durchaus bestätigen was viele sagen: Die Grafik von Okami ist keine Grafik mehr, es ist Kunst. Das ganze Spiel wirkt wie ein sich bewegendes Tuschegemälde. Die Screenshots und Videos, welche im Netz in Umlauf sind, bringen das nicht mal ansatzweise rüber. Schon vom Intro an erzeugt die Grafik in Verbindung mit dem, sehr asiatisch angehauchten, Soundtrack eine Atmosphäre wie ich sie schon lange nicht mehr in einem Spiel erleben durfte.
Die Story hat mich bisher auch vollkommen überzeugt. Vor allem da sie vollgepackt ist mit japanischer Mythologie und die eh schon, durch Grafik und Soundtrack, dichte Atmosphäre nur noch verstärkt. Das Gameplay gibt sich bisher auch sehr spaßig. Besonders positiv finde ich die Steuerung bei dem Einsatz der Pinselfähigkeiten, bei der sich das Spiel erstaunlich gnädig zeigt und auch durchaus mal einen mehr eckigen als runden Kreis akzeptiert. Das einzige, was ich bisher als leicht negativ empfinde ist der Schwierigkeitsgrad der Kämpfe, welche wirklich extrem leicht zu bestreiten sind. Andererseits muss man sich so auch nicht durch das Spiel quälen, weil einen schon die normalen Gegner ins Pixel-Nirvana schicken.
Zusammengefasst lässt sich sagen dass ich wirklich mehr als zufrieden mit meinem Kauf bin und das Spiel nicht so schnell meine Konsole verlassen wird. Wenn ich auf eine angemessene Spielzeit gekommen bin, werde ich ein Review schreiben. Ich freue mich jetzt schon drauf dieses Spiel in den Himmel zu loben.

Tokio: Ein Oberschüler will mit seinen Freunden seine Lehrerin im Krankenhaus besuchen. Dort angekommen muss er feststellen, dass dieses vollkommen verlassen ist. Auf seinem Streifzug durch das menschenleere Gebäude findet er schließlich seine Lehrerin, wird aber kurz darauf Zeuge der Zerstörung Tokios. Die Konzeption hat stattgefunden, das Ende der Welt, durch das ihre Neugeburt vorbereitet wird. Was übrig bleibt: Ein verwüstetes Tokio, welches von Dämonen und den Seelen der Toten bevölkert wird. Als wäre das nicht schon schlimm genug, bekommt er von einem mysteriösen, kleinen Jungen ein Magatama eingepflanzt – ein parasitäres Wesen dass ihm die Kräfte eines Dämonen verleiht. Wieso wurde die Welt vernichtet? Wieso muss er fortan als Dämon umher wandeln? Und haben seine Freunde die Apokalypse überlebt?
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Ich muss gestehen, ich bin ein Neuling in der Shin Megami Tensei-Reihe. Zwar war mir das Spielprinzip bekannt und ich wusste auch das ein oder andere Detail, aber ich habe eben noch keins der Spiele selbst in der Hand gehabt.
Devil Survivor wurde mir von einer lieben Freundin empfohlen, die weiß, dass ich SRPGs unheimlich gern habe und auch die japanischen Trailer fand ich sehr ansprechend. Als im Sommer letzten Jahres dann eine englische Version in den USA auf dem Markt kam, habe ich also auf gut Glück zugeschlagen und mir das Spiel besorgt.
Über ein halbes Jahr später gibt es jetzt endlich das Review dazu, weil ich es nach zwei Durchläufen im Sommer nun wieder in meinen DS gepackt habe um auch die restlichen Paths zu spielen.
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Nach langem Hin und Her habe ich mich nun doch dazu entschieden meine ganzen Reviews online zu stellen. Selbige kann man hier finden. Ich denke auch dass ich demnächst wieder anfangen werde neue Reviews zu schreiben, da mir das doch schon irgendwie fehlt. Es macht einfach Spaß sich hinzusetzen und über ein Thema zu schreiben, was einem wiederum ebenso so Spaß macht. Was den Buchstabensalat angeht, der sich hier plötzlich breitgemacht hat werde ich erstmal nichts unternehmen, da es den Anschein hat hat dass man den nur selbst beseitigen kann und ich momentan wirklich keine Lust habe den Deutschlehrer zu spielen der Korrekturen vornimmt. Dennoch werde ich mich noch in den Ferien mal hinsetzen und den ganzen Blog hier ein bisschen aktualisieren. Hat ja keinen Wert einen Gameblog zu führen wenn sich hier monatelang nichts tut. Bis die Tage also.

In den verödeten Zeiten des “Meer des Sandes” ziehen Drifter durch das trockene Land von Filgaia auf der Suche nach Ruhm und Abenteuer. Inmitten der Wüsten liegen Städte, errichtet aus abgetragenem Gestein und gereinigtem Holz. Städte die wenige als Heimat bezeichnen, gewähren vielen Reisenden des unfruchtbaren Ödlands rast und Abgeschiedenheit. Sagen von mystischen Relikten, die die ungelenkten Kräfte nutzbar machen verbreiten sich durch das ganze Land. Während die einen diese Gegenstände als Schatz ansehen, haben andere ein Geheimnis entschlüsselt, welches unendliche Macht verleiht. In der Zwischenzeit zieht ein Objekt mythischen Ursprungs die Aufmerksamkeit vierer Drifter auf sich. Diese vier Fremden entdecken die Stärke, die sie erreichen, wenn sie als Team arbeiten. Kurz danach erfahren sie von einer alten Prophezeiung über die Zukunft ihrer verödeten Heimat. Sie legen ihre Differenzen beiseite und bereisen die Länder, um das Wissen und die mystischen Kräfte freizusetzen, die ihr Abenteuer zu ihrem Schicksal machen.
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Ein abscheuliches Verbrechen spielte sich auf dem Herrenhaus des Fürsten Bardoba ab, als religiöse Fanatiker der Mellenkamp Sekte es in ihre Gewalt brachten. Obwohl einige Unschuldige ermordet wurden, wurde der Vorfall verschleiert und Sydney Losstarot, der Führer der Sekte ward seitdem nicht mehr gesehen. Fürst Bardoba war während der Besetzung seines Herrenhauses nicht anwesend und entkam so dieser Gräueltat. Dennoch wurde er nur eine Woche später von einem unbekannten Meuchelmörder getötet. Ashley Lionet, ein Riskbreaker im Dienste der Valentia Ritter des Friedens (VRF), dessen Aufgabe es war, die Umklammerung der Kultisten um das Herrenhaus zu brechen, wurde nun auf einer Parlamentssitzung als Verdächtiger genannt. Er verschwand kurz nach der Anschuldigung. In der Woche zwischen dem Vorfall und der Ermordung des Fürsten, unternahm der angebliche Meuchelmörder Ashley, einen merkwürdigen Ausflug zu einer vergessenen Stadt…der verlassenen Stadt Le Monde. Le Monde, heute nur noch ein Schatten ihrer einstigen Pracht, wurde im „Goldenen Zeitalter“ von mehr als 5000 Menschen bewohnt. Ihr Wohlstand endete vor 25 Jahren, als ein mächtiges Erdbeben die Stadt heimsuchte. Eine riesige Flutwelle brach über die Stadt herein und füllte die durch das Erdbeben entstandene Schlucht, wodurch die Stadt von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Über den Wassermassen verschob und wand sich das Land und verlor so seine einstige Form. Unter der Stadt, wo einst Mönche Gänge und Hallen in den Stein getrieben hatten, wurde die riesige, labyrinthartige Gruft zur Heimat für die Seelen der Toten.
Ihr schlüpft nun in die Rolle des Ashley Lionets und werdet die entscheidende Woche während seines Besuchs in Le Monde miterleben. Was geschah in der verwunschenen Stadt? Ist Ashley wirklich der Mörder des Fürsten? Nur ihr könnt die Wahrheit herausfinden.
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